Angespielt: 'Call of Duty: Black Ops' - Runde 7

PC-Spiele Call of Duty geht in die siebente Runde. "Black Ops" lautet der Untertitel des neuesten Teils, der seit dieser Woche gekauft werden kann. Nach einem überaus erfolgreichen "Modern Warfare 2" muss sich Treyarch nun beweisen. In der Vergangenheit hatte Infinity Ward die besseren Teile abgeliefert und Treyarch stand im Schatten dieser Spieleschmiede. Eins vorweg: Auch diesmal wirkt es so, als hätte der Publisher Activision entschieden, dass die erfolgreichen Bestandteile von "Modern Warfare 2" kopiert und mit kleineren Neuerungen aufgefrischt werden. Ob das nun positiv oder negativ ist, werden wir im Laufe dieses Artikels klären.

Die Russen mal wieder...
Im Vergleich zu den bisherigen Teilen von "Call of Duty" ist man diesmal fast ausschließlich in einer Rolle unterwegs, nämlich in der von Alex Mason. Das tut der Handlung gut, denn endlich gibt es einen Charakter, mit dem man sich identifizieren kann und der für den roten Faden in der Erzählung sorgt. Durch Ausschnitte aus seiner Erinnerung erhält man ein recht vollständiges Persönlichkeitsbild.

Call of Duty: Black Ops
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Als Szenario muss diesmal der Kalte Krieg herhalten. Mason erzählt von seinem Auftrag, Fidel Castro auf Kuba zu töten, während er auf einem Folterstuhl gefesselt ist und rein optisch nicht mehr den fittesten Eindruck macht. Später geht es noch in die UdSSR, Vietnam, Hong Kong, Laos und in den Golf von Mexiko. An Abwechslung mangelt es also nicht.

Ohne zu viel von der Story verraten zu wollen: Alex Mason erhält von US-Präsident Kennedy persönlich den Auftrag, eine Biowaffe zu finden und in Sicherheit zu bringen. Im Laufe der Geschichte gibt es viele überraschende Wendungen und Details. "Call of Duty: Black Ops" steuert im Gegensatz zum Story-technisch flachen "Medal of Honor" auf ein echtes Finale hinaus, das man auch als solches bezeichnen kann. Die erzählte Geschichte ist es auch, die zum Weiterspielen motiviert.

Call of Duty: Black Ops - Launch-Trailer

"Call of Duty"-typisch setzen die Entwickler auf Skriptereignisse, die "Black Ops" zu einem echten Action-Hit machen. Die Story kann vielleicht nicht als filmreif bezeichnet werden, doch sie wird erzählt wie ein Hollywood-Blockbuster. Die Zwischensequenzen sind aufwändig animiert. Sogar die deutschen Synchronsprecher machen eine gute Figur.

Allerdings dauert es maximal sechs Stunden, bis das Finale erreicht ist. Das ist einfach zu wenig, auch wenn es in diesem Genre inzwischen zum Standard zu werden scheint.

Lesen Sie auf der nächsten Seiten, an welchen Stellen die Entwickler gepatzt haben.
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