Angespielt: 'Call of Duty: Black Ops' - Runde 7

Technischer Stillstand
Wer das erste "Modern Warfare" kennt, wird aus technischer Sicht kaum Neuerungen ausmachen können. Noch immer lässt sich die Umgebung nur minimal bis gar nicht zerstören. Die Grafik-Engine ist auch die gleiche, auch wenn die Explosionen nochmal ein gutes Stück imposanter gestaltet wurden. Treyarch kitzelt das Letzte aus dem Grafikgerüst heraus.

Die grafischen Schwächen werden vor allem im Vergleich mit anderen Shootern deutlich. Wenn man im Dschungel von Vietnam unterwegs ist und an das inzwischen drei Jahre alte "Crysis" zurückdenkt, so hat die CryEngine schon damals die hübschere Vegetation erzeugt. Doch die Entwickler kompensieren das durch ihr erstklassiges Leveldesign, so dass es eigentlich kaum Anlass für Beanstandungen gibt.


"Call of Duty"-Kennern wird auffallen, dass in "Black Ops" auf ein Tutorial verzichtet wurde. Normalerweise musste man anfangs einen kleinen Parcours absolvieren. Je nach Fähigkeit des Spielers, wurde dann in Schwierigkeitsgrad vorgeschlagen. In "Black Ops" steigt man direkt in die Story ein.

Wo wir gerade beim Schwierigkeitsgrad sind: Shooter-Neulinge werden mit "Black Ops" schnell verzweifeln, denn die Schwierigkeit steigt sehr früh im Spiel an und kommt auf ein Niveau, das selbst erfahrene Spieler herausfordert. Im schwierigsten Modus verkraftet man lediglich zwei Treffer, bevor man das Zeitliche segnet. Egal für welchen Schwierigkeitsgrad man sich entscheidet, man sollte Geduld haben und die ausreichend vorhandenen Deckungen ausnutzen.

Lesen Sie auf der nächsten Seiten unser Fazit zu "Call of Duty: Black Ops".
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