Angespielt: 'Call of Duty: Black Ops' - Runde 7

Das Moorhuhn lässt grüßen
Nicht nur die Schauplätze wechseln sich ab, sondern auch die Missionstypen. Besonders viel Spaß hatten wir bei einer Flucht aus einem Hochsicherheitsgefängnis, bei der wir nur mit einem Messer bewaffnet waren. In anderen Missionen geht es deutlich explosiver zur Sache.

Leider gibt es auch wieder die typischen Szenen, in denen massenhaft Gegner aus allen Ecken strömen und das Feuer eröffnen. Erst wenn man einen bestimmten Abschnitt erreicht, lässt diese Flut nach. Da die künstliche Intelligenz der vom Computer gesteuerten Einheiten nicht die beste ist, kann "Black Ops" also nur auf Masse statt Klasse setzen. Diesen Teil hätte Treyarch gern aus "Modern Warfare 2" kopieren können.


Echte Bewegungsfreiheit gibt es in den Levels nicht. Allerdings lassen die Entwickler ein trügerisches Gefühl der Freiheit aufkommen, denn neben einem vorgegebenen Weg, gibt es meistens auch bewusst platzierte Alternativen. Auch ansonsten kann am Leveldesign nichts ausgesetzt werden. Es ist und bleibt ein klassisches "Call of Duty", das den Spieler gern mal staunen lässt.

Lesen Sie auf der nächsten Seiten, warum "Call of Duty: Black Ops" trotz alter Technik ein Hingucker ist.
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