Windows Phone 7 besitzt Kill-Switch für Apps

Windows Phone Microsoft hat in sein neues Mobil-Betriebssystem Windows Phone 7 einen so genannten Kill-Switch implementiert. Damit lassen sich bösartige Apps nicht nur aus dem Marketplace entfernen, sondern auch von den Geräten der Anwender. Derartige Maßnahmen sind sinnvoll, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es eine Anwendung mit bösartigem Programmcode in das Software-Angebot schafft und somit die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzer gefährdet.

Zwar überprüft Microsoft alle Programme, bevor sie in den App Store aufgenommen werden auf eventuelle Sicherheitsprobleme, doch nicht alle Gefahren können zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Auch Android und iOS besitzen aus diesem Grund einen derartigen Kill-Switch.

Todd Briggs, der Director of Product Management für den Windows Phone Marketplace, erklärte gegenüber den britischen Kollegen von 'PCPro', dass man bislang nicht über den Kill-Switch gesprochen hat, da man im Normalfall die Sicherheit der angebotenen Apps garantiert. In Ausnahmesituationen ist es jedoch sinnvoll, eine weitere Möglichkeit zu haben, um die Anwender vor eventuellen Gefahren zu schützen.

Der Kill-Switch kann über den Windows Phone Marketplace aktiviert werden. Die installierten Apps prüfen regelmäßig, ob für sie Updates vorlegen. Im Rahmen dieses Vorgangs könnten sie von Microsoft entfernt werden.
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