Xbox 360: Kinect soll Prozessor kaum belasten

Microsoft Konsolen Microsoft hat im Vorfeld der morgigen Markteinführung der kamerabasierten Bewegungssteuerung für seine Spielkonsole Xbox 360 klar gestellt, dass "Kinect" den Prozessor des Geräts kaum belasten wird. Alex Kipman, der die Software-Entwicklung für Kinect leitet, erklärte gegenüber dem Branchenportal 'GamesIndustry.biz', dass die für die Verarbeitung der Kameradaten verwendete Software höchstens einen einstelligen Prozentanteil der Prozessorleistung der Xbox 360 in Anspruch nehmen wird.

Offenbar war es Microsoft möglich, die Software weiter zu optimieren, denn zuvor hatte Kipman von rund 10 bis 15 Prozent Prozessorlast durch die Kinect-Steuerung gesprochen. Laut Kipman gab es einige Verbesserungen bei den verwendeten Algorithmen.

Microsoft wollte die externe Kinect-Kamera eigentlich mit einem eigenen Prozessor versehen, entschied sich aus Kostengründen aber für eine Software-Lösung, bei der die CPU der Konsole selbst die Datenverarbeitung übernimmt. Kinect für Xbox 360 soll in Kürze in Deutschland zum Preis von 149 Euro erhältlich sein.
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