iAd: Apple soll viel Geld für die Marke gezahlt haben

Recht, Politik & EU Als Apple im April seine Werbeplattform iAd vorgestellt hat, wurde kurze Zeit später eine Klage der Online-Werbeagentur Innovate Media eingereicht. Das Unternehmen aus Los Angeles nutzt die Bezeichnung iAds bereits seit 2006. Zudem hat Innovate Media Media die Marke im Oktober 2008 offiziell zugesprochen bekommen. Das hielt Apple jedoch nicht davon ab, seine Werbeplattform für multimediale Anzeigen auf dem iPhone auf den Namen iAd zu taufen. Jetzt stellte sich heraus, dass sich der Mac-Hersteller diesen Namen wahrscheinlich teuer erkauft hat.

Nachdem die Klage im Juli eingereicht wurde, war sie bereits kurze Zeit später aufgrund einer außergerichtlichen Einigung aus der Welt geschafft. Keine der beteiligten Parteien äußerte sich zu den getroffenen Vereinbarungen, doch jetzt meldete sich das Unternehmen Consor zu Wort. Es hilft anderen Firmen dabei, den Wert von Marken zu erkennen.

Auf der Homepage von Consor werden einige Fälle aufgelistet, in denen man seine Kunden erfolgreich beraten konnte und ihnen somit einen Geldsegen beschert hat. Darunter findet sich neuerdings auch iAd. Laut Consor hat Apple im Rahmen der außergerichtlichen Einigung eine siebenstellige Summe an Innovate Media gezahlt. "iAds, a 7-figure settlement from Apple Computer in a trademark infringement case."

Laut einem Bericht von 'CNet' hat Consor den entsprechenden Eintrag auf seiner Homepage inzwischen entfernt. Ein Mitarbeiter des Unternehmens erklärte, dass diese Information niemals veröffentlicht wurde. Als er dann darauf hingewiesen wurde, dass man dies auf der Homepage von Consor nachlesen kann, bezeichnete er die Informationen als "inkorrekt".

Apple wird sich zu diesem Sachverhalt vermutlich niemals äußern.
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