Google-Gründer wollten Apples Jobs als ersten CEO

Internet & Webdienste Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin wollten offenbar niemand geringeren als Apple-Chef Steve Jobs als ersten Chief Executive Officer (CEO) ihres noch jungen Unternehmens anwerben. Laut einer Dokumentation des US-Fernsehsenders 'Bloomberg TV' hatten die Google-Erfinder zuvor 12 oder 13 andere Kandidaten befragt, doch keiner konnte ihre Erwartungen erfüllen. Daraufhin besuchten sie Steve Jobs, der als einer ihrer "Helden" bezeichnet wird.

In der Folge habe es Gespräche mit dem Investor John Doerr gegeben, bei denen die mögliche Verpflichtung von Steve Jobs Thema war. Wie Doerr auf die Vorschläge von Brin und Page reagierte, geht aus dem Film nicht hervor. Später habe man sich auf den noch heute als Google-CEO aktiven Eric Schmidt geeinigt.

Einer der Gründe für die Wahl von Schmidt war angeblich dessen Besuch beim "Burning Man"-Festival, bei dem jährlich zehntausende Hippies, Künstler aber offenbar eben auch Entscheider aus der IT-Branche in der Wüste des US-Bundesstaats Nevada aufeinander treffen.
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