Google: Android-Übernahme war unser bester Deal

Wirtschaft & Firmen Die Übernahme des von Andy Rubin gegründeten Start-ups Android war der beste Deal, den Google jemals abgeschlossen hat. Das findet zumindest David Lawee, der für die Geschäftsentwicklung des Konzerns zuständig ist. Google hatte die Firma im Jahr 2005 stillschweigend aufgekauft. Den Preis nannte das Unternehmen zu dieser Zeit nicht. Aus den Quartalsbilanzen ging damals aber hervor, dass dieser bei ungefähr 50 Millionen Dollar gelegen haben muss.

In der ersten Zeit nach der Übernahme hatte Lawee Zweifel, ob der Kauf sinnvoll war. "Ich habe den Typen zwei Jahre lang mit seinem Hund herumlaufen sehen und gehofft, dass er überhaupt etwas tut", sagte der Manager laut einem Bericht von 'VentureBeat' über Rubin.

Dieser blieb aber bei Google und baute Android mit der Zeit hinter den Kulissen zu einem vollständigen Open Source-Betriebssystem aus. Nach der Veröffentlichung entwickelte sich Android relativ schnell zu einem der meistgenutzten Betriebssysteme für Smartphones.

Google profitiert davon massiv. Zwar verlangt das Unternehmen keine Lizenzgebühren, behält sich aber vor, Werbung an die Nutzer auszuliefern. Inzwischen macht der Konzern mit Anzeigen für mobile Geräte schon einen Jahresumsatz von rund 1 Milliarde Dollar - auch wenn der Anteil des Android-Geschäfts daran bisher noch nicht besonders hoch ist, wird er doch steigen.
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