Gericht: Tauschbörse Limewire muss schließen

Filesharing Nachdem vor rund einem halben Jahr geurteilt wurde, dass die Tauschbörse Limewire Urheberrechte verletzt und seine Nutzer zu Selbigem verleitet, wurde jetzt die Schließung der Plattform angeordnet. Der Limewire-Chef George Searle schreibt im Unternehmens-Blog, dass ein New Yorker Bezirksgericht verlangt, dass die Tauschbörse nun geschlossen wird. Das Unternehmen Limewire darf jedoch weiter bestehen. Zuvor wurde Limewire wegen Urheberrechtsverletzungen verurteilt. Dafür ist der Limewire-Gründer Mark Gorton auch persönlich haftbar.

Das Verfahren begann bereits 2006 durch eine Klage der US-amerikanischen Musikindustrie RIAA. Wie hoch der durch Limewire verursachte Schaden ist, konnte bislang nicht festgestellt werden. Mit dieser Frage will sich das Gericht im Januar 2011 beschäftigen.

Das Unternehmen Limewire bleibt trotz der Schließung der Tauschbörse erhalten. Der Chef des Unternehmens will mit der Musikindustrie zusammenarbeiten, um ein legales Angebot auf die Beine zu stellen, das von dem bekannten Namen profitieren könnte.
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