Street-View-Ärger: Google-Chef schlägt Umzug vor

Internet & Webdienste Google-Chef Eric Schmidt hat jetzt mit einer Aussage rund um die Street-View-Diskussion für Aufsehen gesorgt. In einem Interview mit 'CNN' erklärte er, dass die Fahrzeuge das eigene Haus nur einmal fotografieren. Schmidt wies darauf hin, dass es anschließend noch immer die Möglichkeit gibt, umzuziehen, wenn die Aufnahme nicht gefällt. Allerdings wurde diese kontroverse Aussage später aus dem Interview herausgeschnitten und nicht im Fernsehen ausgestrahlt. Das unbearbeitete Interview liegt der Website 'All Things Digital' vor.

In einer späteren Stellungnahme erklärte der Google-Chef, dass man anhand der unbearbeiteten Aufnahme des Interviews erkennen kann, dass das Zitat aus einer langen Diskussion zum Thema Privatsphäre stammt. Schmidt stellte klar, dass er sich versprochen hat. Wer sich um Street View Sorgen macht, kann Google kontaktieren, um die Gebäudefassade aus dem Angebot entfernen zu lassen.

Eric Schmidt sorgte in der Vergangenheit immer wieder mit überraschenden Aussagen für Aufsehen. So erklärte er beispielsweise, dass junge Erwachsene die Möglichkeit haben sollten, ihren Namen zu ändern, um sich von Jugendsünden zu befreien.
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