Wikileaks-Gründer fürchtet um seine Sicherheit

Recht, Politik & EU Den Angaben eines CIA-Experten zufolge steht es angeblich außer Frage, dass der Gründer der Whistleblowing-Plattform Wikileaks, Julian Assange, in den Vereinigten Staaten unter dem Spionage-Gesetz angeklagt werden könnte. Das wesentliche Problem sei allerdings, Julian Assange zu fassen zu bekommen. Wie der CIA-Experte mitteilte müsste der Wikileaks-Gründer entweder freiwillig in die USA kommen, oder ein anderes Land liefere ihn aus, berichtet 'Futurezone'.

Gegenüber dem israelischen Sender Channel 2 zeigte sich Assange am vergangenen Wochenende im Hinblick auf seine Sicherheit besorgt. "Ich fürchte nicht um mein Leben, aber wir mussten zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen", sagte er. Während dem Gespräch wurde Julian Assange von Leibwächtern begleitet.

Der gebürtige Australier Assange trat am vergangenen Samstag vor die Presse in London und rechtfertigte das Vorgehen der von ihm gegründeten Plattform. Speziell ging Assange auf die Veröffentlichung von Informationen über amerikanische Streitkräfte ein. In seinen Augen handelt es sich bei den veröffentlichten Dokumenten um einen klaren Beweis für Kriegsverbrechen.

Zugleich versprach Julian Assange, auch in Zukunft den hauseigenen Prinzipien treu bleiben und weitere Dokumente veröffentlichen zu wollen. In diesem Zusammenhang unterstrich er erneut, dass die kürzlich veröffentlichten Inhalte redaktionell bearbeitet wurden. Auf diese Weise soll kein Beteiligter gefährdet werden.
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