Sharp steigt aus PC-& Notebook-Geschäft aus

Wirtschaft & Firmen Der japanische Elektronikkonzern Sharp verabschiedet endgültig sich aus dem Geschäft mit PCs und Notebooks. Die Produktion entsprechender Geräte wird eingestellt. Wie das Unternehmen mitteilte, werde man die dadurch frei werdenden Ressourcen zukünftig dafür nutzen, dass kürzlich angekündigte Tablet-System "Galapagos" und andere mobile Geräte voranzubringen. Dies zieht eine weitergehende Umstellung der Geschäftsstrategie nach sich.

Der Konzern will weg davon, ausschließlich Hardware herzustellen und zu verkaufen. Statt dessen will man die eigenen Produkte zukünftig auch selbst mit Inhalten beliefern und somit Komplettangebote aus einem Guss bereitstellen können.

So wird auch der Start des Galapagos gestaltet, der für den Dezember geplant ist. Sharp will gleichzeitig einen Online-Store für E-Books und Zeitungen in digitalen Formaten eröffnen. Diese sollen sich Kunden dann direkt auf das Gerät laden können, dass in den Größenklassen 5,5 Zoll und 10 Zoll angeboten wird.
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