Intel investiert 8 Mrd. Dollar in US-Standorte

Wirtschaft & Firmen Intel hat angekündigt, dass man zwischen 6 und 8 Milliarden US-Dollar in die Produktionsanlagen in den US-Bundesstaaten Arizona und Oregon investieren wird. Dort sollen zukünftig die 22-Nanometer-Prozessoren entstehen.
Die Investition, die über mehrere Jahre laufen wird, kann sich Intel derzeit problemlos leisten. Allein im letzten Quartal hatte der Chiphersteller einen Umsatz von 11,1 Milliarden US-Dollar gemacht und damit einen Gewinn über rund 3 Milliarden US-Dollar eingefahren.

Die Prozessoren mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern sollen dafür sorgen, dass man kleinere, schnellere und sparsamere Prozessoren entwickeln kann. Intel bezeichnete die vorgestellten Pläne als eine Investition in den Erhalt von Moore's Law sowie in den Produktionsstandort Amerika.

Intel Produktionsanlage Intel-Chef Paul Otellini freut sich über die entstehenden Arbeitsplätze. Das Geld soll genutzt werden, um eine vollkommen neue Produktionsanlage zu errichten. Vier weitere werden ausgebaut. Man rechnet mit 6.000 bis 8.000 Arbeitern, die für die Errichtung der Werke verantwortlich sein werden. Später entstehen dann 800 bis 1.000 permanente Arbeitsplätze.

Intel will mit diesem Investment aber auch die Stellung als weltgrößter und fortschrittlichster Chiphersteller verteidigen. Intel-Vizepräsident Brian Krzanich erklärte, dass man derzeit rund 10 Milliarden Transistoren pro Sekunde herstellt.
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