StarCraft 2: Blizzard zieht gegen Hacker vor Gericht

PC-Spiele Die Entwickler aus dem Hause Blizzard legen gegen eine Reihe von Hackern rechtliche Schritte ein. Eine Klage wurde bereits in der letzten Woche gegen drei Hacker vor einem zuständigen Gericht in Los Angeles eingereicht. Die besagten Personen verstoßen gegen die gültigen Nutzungsbedingungen des Battle.net, heißt es in einem Bericht von 'Gamespot'. Überdies ist die Rede von einem Verstoß gegen das Urheberrecht. Immerhin entwickelten die drei Angeklagten nicht nur Hacks für StarCraft 2, sondern verkauften diese auch.

Im Internet nennen sich die drei Hacker Permaphrost, Cranix und Linuxawesome. Zwei der Hacker kommen aus Kanada, ein weiterer aus Peru. Insofern ist die Zuständigkeit des Gerichts noch nicht vollständig geklärt.

In dem Nutzerabkommen von StarCraft 2 ist allerdings festgehalten, dass bei Verstößen der Rechtsstreit innerhalb des Los Angeles County geklärt wird.

Mitte September wurde darüber hinaus bekannt, dass StarCraft 2-Cheater in Kürze mit Sanktionen für ihr Vorgehen im Spiel rechnen müssen. Wie aus einem damals veröffentlichten Blogbeitrag hervor ging, müssen die Spieler mit dauerhaften Sperren und Ausschlüssen rechnen.
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