Polizisten informierten über Einsätze auf Twitter

Internet & Webdienste Auf moderne Art und Weise machte die Polizei im Großraum Manchester aus Großbritannien auf ihre aktuelle Arbeitsbelastung aufmerksam. Diesbezüglich wurde auf die Möglichkeiten des Microblogging-Dienstes Twitter gesetzt. 24 Stunden lang hat die Polizei viele verschiedene Aktivitäten auf diese Weise mit der Öffentlichkeit geteilt. In den Augen von Polizeipräsident Peter Fahy mache die Kriminalität zwar den Großteil der polizeilichen Arbeit aus, allerdings tue man auch noch eine Menge nebenbei.

Auf der zugehörigen Twitter-Seite finden sich unter anderem Meldungen über die Festnahme eines aggressiven Ladendiebs, oder ein Bericht über eine Person, die offenbar an einer Bushaltestelle eingeschlafen war, ein.

Über alle Vorkommnisse, welche die Polizei im Großraum Manchester beschäftigten, wollte man jedoch über Twitter nicht berichten. Dies war unter anderem dann der Fall, wenn durch die Berichterstattung die Sicherheit der betroffenen Personen bedroht wurde.

Geplant war die Twitter-Kampagne von Donnerstag bis zum gestrigen Freitag. Im Zusammenhang mit möglicherweise bevorstehenden Budgetkürzungen wollte man auf diese Weise über Aufgaben und Einsätze der Polizei informieren, berichtet 'Futurezone'.

WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
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