Ubuntu 10.10: "Maverick Meerkat" veröffentlicht

Linux Die Macher von Ubuntu haben am gestrigen 10.10.2010 die Version 10.10 ihres freien Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Sie trägt den Codename "Maverick Meerkat" und bringt einige Neuerungen mit.
Was bereits bei der Installation auffällt, ist der neue Installer Ubiquity. Er ist kompakter und soll nun schneller zum erfolgreichen Abschluss des Vorgangs führen. Zudem enthält er ein neu gestaltetes Partitionierungswerkzeug, das die zu Windows parallele Installation vereinfachen soll.

Ubuntu 10.10
Ubuntu Software-Center

Ein wichtiger Bestandteil ist das neue Ubuntu Software-Center, das Anwendungen anbietet, installiert und verwaltet. So gibt es beispielsweise auch eine Chronik, die kürzlich installierte, aktualisierte und gelöschte Programme auflistet. Erstmals in Ubuntu 10.10 werden auch kostenpflichtige Applikationen angeboten.

Ubuntu 10.10
Netbook-Desktop Unity

Besitzer eines Netbooks können sich über einen speziell gestalteten Desktop freuen, der auf den Namen Unity hört. Bei der Installation des Betriebssystems wird automatisch erkannt, ob es sich um ein kleines Notebook handelt und die Nutzung von Unity wird vorgeschlagen.

Ubuntu 10.10
Twitter-Integration mit Gwibbler

Maverick Meerkat bringt eine neue Standard-Schriftart mit, die den gleichen Namen trägt wie das Betriebssystem: Ubuntu. Es handelt sich um einen serifenlosen Font, der frei erhältlich ist und bereits jetzt eine Vielzahl internationaler Schriftzeichen enthält. Die fehlenden sollen im Laufe der Zeit nachgereicht werden.

Natürlich dürfen in der neuen Version auch optische Veränderungen nicht fehlen. So gibt es jetzt ein neues Bootlogo, ein neues Standard-Theme inklusive Hintergrundbild sowie ein neu gestaltetes Lautstärke-Applet, mit dem sich jetzt sogar die Wiedergabe von Musik in beliebigen Anwendungen steuern lässt.

Ubuntu 10.10
Cloud-Dienst Ubuntu One

Natürlich wurde auch Software-seitig alles auf den aktuellen Stand gebracht. GNOME liegt nun in Version 2.32 vor, Evolution in Version 2.30. Als Standard-Fotomanager wurde F-Spot durch Shotwell ersetzt. Der Twitter-Client Gwibbler unterstützt Twitter neue Authentifizierungsmethode OAuth, die inzwischen Pflicht ist.

Weitere Informationen: Ubuntu.com

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