Mehrere Firmen zeigen Interesse an "Xmarks"

Wirtschaft & Firmen Bis vor wenigen Tagen stand der Synchronisationsdienst Xmarks noch kurz vor dem Ende. Aus einem veröffentlichten Blogbeitrag von CEO James Joaquin geht hervor, dass von mehreren Unternehmen Angebote eingingen. Insofern wird davon ausgegangen, dass der Dienst ohne eine Unterbrechung in gewohnter Art und Weise zur Verfügung stehen wird. Laut Joaquin dient der erschienene Blogbeitrag nicht dazu, um das Interesse an dem Dienst und letztlich auch den Preis für das Unternehmen nach oben zu treiben.

Die Zukunft des Dienstes dürfte in absehbarer Zeit gesichert sein, so der CEO. Gegenwärtig ist man damit beschäftigt, einen Vertrag möglichst schnell zum Abschluss zu bringen.

Nachgedacht wird aktuell beispielsweise über ein "Freemium"-Modell, an dem die Entwickler besonders großen Gefallen gefunden haben. Diesbezüglich würde ein Teil der Grundfunktionen den Anwendern kostenlos zur Verfügung stehen, während Premium-Funktionen nur gegen Bezahlung verwendet werden könnten.

Nach eigenen Angaben wird Xmarks von rund zwei Millionen Nutzern verwendet. Mit Neuerungen ist vermutlich schon in den kommenden Tagen zu rechnen.
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