Ballmer: Massive 'Piraterie' bei chinesischen Firmen

Windows Microsoft-Chef Steve Ballmer geht davon aus, dass in China vor allem Firmen besonders häufig illegale Kopien der Produkte seines Unternehmens verwenden. Die Situation sei höchst problematisch, so Ballmer. Bei einer Veranstaltung in Madrid erklärte Ballmer nach Angaben von 'Yahoo! News', dass weltweit inzwischen deutlich weniger Firmen Software einsetzen, die nicht ordnungsgemäß lizenziert wurde. Gerade in China sei die "Piraterie" im Business-Bereich aber "noch extremer" als im Bereich der Privatkunden, kritisierte der Microsoft-Boss.

Man arbeite mit Unterstützung der chinesischen Regierung unter Hochdruck daran, die Zustände zu verbessern, doch noch gebe es echte Probleme. Microsofts Berechnungen zufolge, verdient man in China weniger als in Indien und Südkorea, obwohl das chinesische Bruttoinlandsprodukt doppelt so hoch ist.

Der Softwarekonzern macht die weit verbreitete Verwendung illegaler Software in China dafür verantwortlich, dass zunehmend Umsätze in dem Land verloren gehen. Die Lobbyisten der Business Software Alliance (BSA) schätzen, dass im Jahr 2009 auf rund 79 Prozent der chinesischen Computer unlizenzierte Software lief.
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