Britisches Militär warnt vor Facebook Places

Social Media Das britische Verteidigungsministerium hat die britischen Soldaten und zivilen Mitarbeiter des Militärs vor Facebook Places gewarnt. Vor allem die in Nordirland stationierten Soldaten sollten verantwortungsbewusst mit dem Dienst umgehen. Demnach warnt das Ministry of Defense vor den Folgen der Lokalisierung. Soldaten und andere Militärangehörige könnten genau lokalisiert werden. Standardmäßig zeigt das Social Network den Aufenthaltsort mit Hilfe der Places-Funktionalität an. Zudem wird Freunden oftmals ohne Kenntnis angezeigt, wo man sich gerade aufhält. Das geschieht über die Funktion "Personen, die jetzt hier sind". Freunde können auch für eine andere Person den Aufenthaltsort angeben.

Um vor den eventuellen Folgen der Standortbestimmung geschützt zu sein, empfiehlt das Verteidigungsministerium die Deaktivierung der entsprechenden Funktionen. In der deutschen Facebook-Ausgabe muss man dafür an drei verschiedenen Stellen Hand anlegen.

Im Menü "Benutzerdefinierte Einstellungen" findet man die Optionen "Mich im 'Personen, die jetzt hier sind'-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde" sowie "Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde". Auf der Seite "Anwendungen, Spiele und Webseiten" findet man dann die letzte Option: "Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind". Hier sollte der Haken vor "Orte" entfernt werden.
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