Daimler wechselt von IBM- zu Microsoft-Software

Wirtschaft & Firmen Der Automobilkonzern Daimler nimmt auf den Arbeitsplatz-Rechnern seiner Mitarbeiter Abschied von IBM-Software und setzt stattdessen auf Produkte von Microsoft. Nach einer Evaluationsphase habe sich Daimler für die Unified Communications-, Messaging- und Collaboration-Anwendungen von Microsoft entschieden, teilten die Geschäftspartner mit. Die Umstellung betrifft die weltweit 180.000 Mitarbeiter des Autoherstellers.

Zum Einsatz kommen hier zukünftig Office 2010, Exchange Server 2010 und SharePoint 2010. Die Anwendungen hätten die von Daimler vor Beginn des Tests aufgestellten Anforderungen erfüllt, hieß es. Dies gilt nicht nur für die interne Zusammenarbeit, sondern auch den sicheren und einfachen Dokumentenaustausch auch über Unternehmensgrenzen hinweg, so Daimler.

Ein Service-Provider wird außerdem eine so genannte Private Cloud auf Basis von Microsoft-Technologien bereitstellen. Dabei handelt es sich um eine Plattform für Webanwendungen innerhalb des Daimler-Konzernnetzes.

Durch den neuen Großkunden baut Microsoft seinen Marktanteil in Deutschland weiter aus. Zufolge einer internationalen Studie von Ipsos Research unter mehr als 3.000 Unternehmen setzten bereits 2009 beispielsweise 64 Prozent der befragten deutschen Unternehmen Microsoft Exchange ein.
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