Xbox 360: Microsoft geht gegen Kinect-Leaks vor

Microsoft Konsolen Microsoft geht derzeit nach eigenen Angaben gegen die unautorisierte Veröffentlichung von Informationen zu seiner kamerabasierten Bewegungssteuerung für die Xbox 360 vor. Zuvor waren Videos aufgetaucht, die das im Zuge der Einführung von Kinect geplante aktualisierte Xbox-Dashboard zeigen.
Die Leaks gehen auf Tester zurück, die im Zuge der Betaphase schon vorab die neue Bewegungssteuerung ausprobieren dürfen. Da in einigen Videos aber die Benutzernamen der Betatester lesbar sind, ist es für Microsoft ein leichtes, den Zugang zur Beta für die jeweiligen Nutzer zu sperren.

Die betroffenen Tester haben nun nicht nur das Problem, dass sie nicht mehr an der Kinect-Beta teilnehmen können. Darüber hinaus bleibt ihnen außerdem der Zugang zum Online-Dienst Xbox LIVE verwehrt, weil ihre Konsolen zwar für die Testphase ein Software-Update erfahren haben, aber nach dem Ausschluss aus der Beta keine Anmeldung mehr möglich ist.


Erst mit der Verfügbarkeit von Kinect und der damit einher gehenden breiten Auslieferung des Software-Updates wird ihnen nach Angaben von Microsoft-Sprecher David Dennis laut 'SeattlePI' wieder der Zugang zu Xbox LIVE ermöglicht. Bis dahin können die ausgeschlossenen Tester den Dienst nicht nutzen, was vielen angesichts der bevorstehenden Einführung von "Halo: Reach" sauer aufstoßen dürfte.
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