iOS 4.1 geknackt, möglicherweise sogar dauerhaft

Handys & Smartphones Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung der neuen iOS-Version 4.1 hat ein Hacker einen Weg gefunden, um das Betriebssystem mittels Jailbreak zu knacken. Überraschenderweise kann Apple nicht sehr viel dagegen unternehmen. Die ausgenutzte Lücke befindet sich im Boot-ROM der Apple-Hardware. Diese Komponente findet man in allen Geräten mit iOS, die seit November 2009 ausgeliefert wurden. Für die Entdeckung der Jailbreak-Methode ist der Hacker pod2g verantwortlich. Kurze Zeit später bestätigten anderen Hacker den Durchbruch, berichtet 'The Register'.

Im Gegensatz zu den bisherigen Jailbreak-Lücken wird Apple diesmal nicht sehr viel dagegen unternehmen können, denn der Boot-ROM ist sehr tief im System verankert und kann nicht mit einem einfachen Update verändert werden. Bislang wurde auf Sicherheitslücken in Komponenten von iOS gesetzt, zuletzt im Browser Safari.

Die Mitglieder des iPhone-Dev-Teams ließen verlauten, dass noch etwas Feintuning betrieben werden muss, bevor man den neuen Jailbreak veröffentlichen kann. Bis dahin raten sie allen Interessierten von einem Update auf Version 4.1 ab.
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