Tod durch iPod: Neue Gesetze für austr. Fußgänger?

Recht, Politik & EU MP3-Player sollen in Australien für eine Zunahme tödlicher Unfälle von Fußgängern verantwortlich sein. Aus diesem Grund werden jetzt erste Stimmen laut, die Strafen für derartige "iPod-Zombies" fordern, wie sie in der lokalen Presse genannt werden. Die Organisation Pedestrian Council of Australia fordert ganz konkret, dass Fußgänger nicht mit einem iPod unterwegs sein dürfen. Von den MP3-Playern geht die Gefahr aus, dass sie die Menschen im Straßenverkehr ablenken, heißt es in einem Bericht des 'Sydney Morning Herald'. Zuletzt wurde eine 46 Jahre alte Frau von einem Krankenwagen überfahren, den sie aufgrund der Kopfhörer vom MP3-Player überhörte.

Laut Statistik gingen im australischen Bundesstaat New South Wales die Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang zurück. Gleichzeitig nahmen die tödlichen Verletzungen bei Fußgängern um 25 Prozent zu. Die lokalen Behörden machen dafür MP3-Player und andere mobile Geräte verantwortlich. Es wurde der Begriff "Tod durch iPod" geprägt.

Eine Kampagne, die für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr wirbt, hatte nicht den gewünschten Erfolg. Aus diesem Grund fordert man nun ein Eingreifen der Behörden. Bei Autofahrern ist eine Strafe bei zu lauter Musik bereits üblich. Laut Harold Scruby vom Pedestrian Council sollte dies auch für Fußgänger gelten, die damit sich selbst und andere gefährden.
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