E-Postbrief: Große Unternehmen steigen um

Internet & Webdienste Obwohl die Deutsche Post für ihren neuen Dienst E-Postbrief anfangs Kritik einstecken musste, haben viele Geschäftskunden daran Interesse. Demnach sollen bereits über 100 deutsche Unternehmen den E-Postbrief eingeführt haben. Dazu gehören unter anderem die Krankenkasse AOK sowie SAP. Laut der Deutschen Post konnte man die Zahl der Geschäftskunden in den letzten sieben Wochen verdoppeln. Der elektronische Brief kostet wie ein Standardbrief 55 Cent, allerdings soll er für Unternehmen und Verwaltungen die Kosten für die Postbearbeitung um bis zu 60 Prozent senken.

Der E-Postbrief wurde im Juli eingeführt und soll den Rückgang beim traditionellen Briefversand ausgleichen. In diesem Bereich hatte die Deutsche Post Marktanteile an lokale Wettbewerber verloren, die den Versand von Standardbriefen oftmals günstiger anbieten.

Ziel der Deutschen Post ist es, das Briefgeheimnis ins Internet zu übertragen. Dazu wird die gesamte Kommunikation verschlüsselt. Die elektronischen Briefe können über das Internet erstellt und abgeschickt werden, die Auslieferung erfolgt auf Wunsch ganz altmodisch über den Briefträger. Unbefugte sollen bei diesem Prozess keinen Zugriff auf die Inhalte der Schreiben haben.
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