Medal of Honor wird nicht auf Militärgelände verkauft

PC-Spiele Der kommende Ego-Shooter "Medal of Honor" wird nicht in der Nähe oder auf Stützpunkten des US-Militärs verkauft. Die bekannte Ladenkette Gamestop, von der 49 Shops in den USA betroffen sind, kommt damit einer entsprechenden Bitte nach.

In einer E-Mail von Gamestop, die der Website 'Kotaku' vorliegt, heißt es: "Gamestop hat aus Respekt vor unseren Männern und Frauen in Uniform eingewilligt, Medal of Honor in keinem AAFES-nahen Shop zu verkaufen." Davon sind auch Werbemaßnahmen und Vorbestellungen betroffen, die mit sofortiger Wirkung eingestellt werden.

Medal of Honor - Linkin Park-Trailer (HD-Version)

Zuvor hatte der Army and Air Force Exchange Service (AAFES) um diese Maßnahme gebeten. Es wurden konkret 49 Filialen von Gamestop ausgemacht, die "Medal of Honor" nicht verkaufen sollen. Auch die Base-Exchange (BX)- und Post-Exchange (PX)-Geschäfte auf den Militärstützpunkten selbst sind davon betroffen.

Der Grund dafür ist die Möglichkeit, im Multiplayer-Modus von "Medal of Honor" die Taliban als spielbare Partei auszuwählen und damit gegen Soldaten zu kämpfen. Auch die Bundeswehr hatte sich zu diesem Thema geäußert und bezeichnete das Spiel als "widerwärtig".
Diese Nachricht empfehlen:

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

Tools für Entwickler