Indien: Zugriff auf Skype- & Google-Daten gefordert

Recht, Politik & EU Vor einer Gruppe von Journalisten kündigte der indische Innenminister G.K. Pillai am heutigen Mittwoch in New Delhi an, dass in absehbarer Zeit auch Google und Skype dazu aufgefordert werden, ihre Systeme zu öffnen, berichtet 'PCWorld'. Dies könnte unter anderem bedeuten, dass der US-amerikanische Internetkonzern Google und der VoIP-Dienstleister Skype einige Server direkt in Indien stationieren müssten. Ein konkretes Datum, wann dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden soll, liegt gegenwärtig noch nicht vor.

Mitte August wurde bereits bekannt, dass die indische Regierung voraussichtlich auch die beiden Anbieter von Internet-Kommunikationsdiensten ins Visier nehmen wird. Im Rahmen eines stattgefundenen Treffens am 12. Juli wurden neben dem Blackberry-Hersteller RIM auch Bedenken gegen Skype und Google erstmals laut.

Ab heute gibt RIM den indischen Behörden einen Zugriff auf verschlüsselte Kommunikationsinhalte der Kunden. Begründet wurde diese Forderung von der Regierung damit, dass Terroristen die Infrastruktur zur Vorbereitung von Anschlägen verwenden könnten.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren22
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Original Amazon-Preis
27,99
Im Preisvergleich ab
23,00
Blitzangebot-Preis
22,29
Ersparnis zu Amazon 20% oder 5,70

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden