Windows 7-Upgrade lässt IT-Budgets kräftig steigen

Windows 7 Die bevorstehende Migration von Windows XP auf Windows 7 lässt die IT-Budgets und Service-Kosten für viele Unternehmen in den kommenden zwei Jahren kräftig steigern. Dies prognostiziert das Beratungsunternehmen Gartner. Der Grund für diese Annahme ist vor allem, dass Microsoft nur noch bis April 2014 Support für Windows XP anbieten will. Da die meisten Unternehmen die Migration erst gegen Ende 2010 in Angriff nehmen wollen, bleibt ihnen dann nur wenig Zeit, ihre oft zahlreichen Systeme bis zum Ende des XP-Supports auf Windows 7 umzustellen.

Gartner geht nach eigenen Angaben davon aus, dass Firmen mit 10.000 PCs bei der Anschaffung neuer Computer ungefähr die gleichen Kosten erwarten müssen, die bei einer Aktualisierung ihrer vorhandenen Systeme anfallen würden. Beim Upgrade ihrer gesamten Hardware würden pro PC zwischen 1200 und 2000 Dollar anfallen, während beim einfachen Upgrade sogar knapp 1300 bis 2100 Dollar fällig würden.

Aufgrund des Zeitdrucks erwartet Gartner, dass die IT-Budgets in den Jahren 2011 und 2012 im besten Fall um 20 und im schlechtesten Fall um ganze 60 Prozent gesteigert werden müssen. Der Gesamtanteil der Hardware-Kosten an den IT-Ausgaben werde dadurch stark zunehmen, so die Analysten.
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