Supercomputing-Projekt mit 26-Ampere-Grenze

Supercomputer Im Rahmen der diesjährigen Supercomputing Conference (SC10) wird es ein spezielles Projekt für Studenten geben, das neue Wege für stromsparendes Hochleistungsrechnen hervorbringen soll. Die an der "Student Cluster Competition" teilnehmenden Teams verschiedener Universitäten sollen sich darin messen, einen Rechner zu konstruieren, der möglichst weit in den Supercomputing-Bereich vorstößt. Das Hindernis: Das System darf maximal eine Stromstärke von 26 Ampere benötigen.

Das teilte die University of Texas mit, die selbst ein Team aus sechs Studenten und einem Mentor ins Rennen schickt. Die Obergrenze entspricht einem Wert, der durchaus auch in einem normalen Haushalt erreicht werden kann, wenn beispielsweise verschiedene Küchengeräte parallel laufen.

Die texanischen Studenten können bei ihrer Arbeit auf ein Sponsoring von Dell zurückgreifen. Der Konzern stellt ihnen für das Projekt kostenlos die benötigten Hardware-Komponenten zur Verfügung. Aktuell ist das Team noch damit beschäftigt, sich möglichst viele theoretische Grundlagen zum High Performance Computing anzueignen.

Mit der eigentlichen Konstruktion des Rechners will man noch warten. Dies hat einen guten Grund: Die SC10 findet im November statt. Der geplante Konstruktions-Beginn Ende September soll sicherstellen, dass man letztlich mit der aktuellsten verfügbaren Hardware antreten kann.
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