Nokia & Intel forschen an 3D-Interfaces für Handys

Forschung & Wissenschaft Der Handy-Hersteller Nokia und der Chipkonzern Intel gründen gemeinsam ein Forschungsinstitut, dass sich mit 3D-Benutzeroberflächen für mobile Geräte auseinandersetzen soll. Das "Intel and Nokia Joint Innovation Center" wird an die Universität von Oulu in Finnland angegliedert. Die Belegschaft soll sich aus Absolventen und Studenten der Hochschule zusammensetzen. Jeder der beiden Partner beteiligt sich mit einer nicht näher spezifizierten Summe an der Finanzierung des Instituts.

Die Unternehmen setzen außerdem darauf, dass auch Fördermittel aus den Forschungsprogrammen der Europäischen Union für das Projekt bezogen werden können. Ziel sei es, eine gänzlich neue 3D-Benutzeroberfläche zu entwickeln, teilten die Unternehmen mit.

Die Arbeit soll allerdings durchaus auf den bestehenden Erfahrungen mit räumlichen Umgebungen und holographischen Technologien aufbauen. Immerhin gebe es schon zahlreiche Versuche in dem Bereich, bei denen allerdings die realen Interaktions-Gewohnheiten der Nutzer im Vergleich zu herkömmlichen 2D-Oberflächen noch zu wenig untersucht wurden, hieß es.

Das neue Projekt baut auf die seit Juni 2009 bestehende Kooperation zwischen Nokia und Intel rund um das Smartphone-Betriebssystem MeeGo auf. Im Rahmen dessen hatten die beiden Firmen ihre Linux-Systeme für mobile Geräte zusammengeführt.
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