Sony will Verkauf von Gebrauchtspielen erschweren

PC-Spiele Nach Ubisoft, Electronic Arts und THQ will nun auch Sony den Verkauf von Gebrauchtspielen erschweren. Dazu will man einen Onlinepass nach dem Vorbild von EA einführen, der den Multiplayer-Modus von Spielen einmalig freischaltet. Laut einem Bericht von 'GamesIndustry' liegt jedem neu verkauftem Spiel dieser Onlinepass bei und kann einmal verwendet werden, um Zugang zum Multiplayer-Modus zu erhalten. Wird der jeweilige Titel gebraucht verkauft und der Onlinepass wurde bereits verwendet, so muss der Gebrauchtkäufer diesen für eine bestimmte Gebühr nachkaufen, um ebenfalls auf den Multiplayer-Modus zugreifen zu können.

Andrew House, der Chef von Sony Computer Entertainment Europe, erklärte, dass man die Idee, Gebrauchtkäufer für die Nutzung des Multiplayer-Modus zahlen zu lassen, grundsätzlich unterstützt. Dafür wird dieser Teil des Spiels auch weiterhin von der Disc-basierten Verkaufsversion nutzbar sein.

THQ hatte die Pläne für einen Onlinepass mit sehr deutlichen Worten verteidigt. Demnach ist es dem Publisher egal, ob sich die Käufer von Gebrauchtspielen darüber ärgern. Es ist nur fair, schließlich verliert THQ Geld durch den Verkauf gebrauchter Titel, hieß es in einer Stellungnahme.
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