Skype: Börsengang soll viel Geld in die Kasse spülen

Wirtschaft & Firmen Der VoIP-Anbieter Skype bereitet aktuell seinen Börsengang vor. Wie das Unternehmen mitteilte, habe man die dafür benötigten Unterlagen bereits bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Die genauen Konditionen wie beispielsweise der Ausgabepreis der Wertpapiere stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest. Skype rechnet aber damit, bis zu 100 Millionen Dollar aus dem Börsengang in die Firmenkasse spülen zu können.

Die Aktien werden an der Technologiebörse Nasdaq Global Market gehandelt. Die Investmentbanken Goldman Sachs, J.P. Morgan und Morgan Stanley werden den Börsengang begleiten und mit ihren Experten die entsprechenden Vorbereitungen treffen.

Möglich wird der Schritt durch den weitgehenden Ausstieg eBays bei dem Unternehmen im vergangenen Jahr. Das Online-Auktionshaus hatte die Firma mit Sitz in Luxemburg im Jahr 2006 übernommen.
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