Foxconn: Neue Fabrik speziell zur iPhone-Produktion

Wirtschaft & Firmen Der Zulieferer Foxconn hat einen Teil der Produktion nach Zentralchina verlagert. In dem Werk namens "Pingzhen", was so viel wie "Ruhe und Frieden" übersetzt bedeutet, wird in erster Linie das Apple iPhone produziert. Am vergangenen Montag wurde in dem besagten Werk die Produktion aufgenommen. In absehbarer Zeit will Foxconn dort 200.000 Mobiltelefone pro Tag herstellen. Insgesamt sollen in dem neu gebauten Werk rund 200.000 Arbeiter ihrer Tätigkeit im Zusammenhang mit der Herstellung des Apple-Smartphones nachgehen.

Nachdem Foxconn in der Vergangenheit heftig kritisiert wurde, legt das Unternehmen bei Pingzhen einen besonderen Wert auf die Arbeitsbedingungen. Wie die Nachrichtenagentur 'Xinhua' berichtet, stehen den Angestellten neben einem Zugang zu Fitness- und Sportanlagen auch TV- und Lesesäle zur Verfügung.

Da es in der Vergangenheit zu einer Reihe von Vergiftungen zahlreicher Mitarbeiter durch den Einfluss von Pestiziden in einem indischen Foxconn-Werk gekommen ist, wurde der Betrieb dort Ende Juli eingestellt. Die zuständigen Behörden haben sich damals eingeschaltet. Laut dem Unternehmen sind die betroffenen Mitarbeiter auf dem Weg der Besserung.
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