ARM: Smartphone-Boom lässt die Kasse klingeln

Wirtschaft & Firmen Der britische Chipentwickler ARM verzeichnete im zweiten Geschäftsquartal einen massiven Umsatz- und Gewinnanstieg. Dieser hat die im Vorfeld geäußerten Erwartungen klar übertroffen. Für die Entwicklung gibt es im Wesentlichen zwei Gründe: Zum einen gelang es ARM, mit neuen Prozessor-Designs in weitere Anwendungsbereiche vorzustoßen. Vor allem aber spülte die Präsenz von ARM-Chips im schnell wachsenden Smartphone-Markt viel Geld in die Kassen der Firma.

Durchschnittlich befinden sich in jedem Handy, das derzeit irgendwo auf der Welt genutzt wird, 2,6 Chips, die auf ARM-Architekturen basieren. Nicht nur die zentralen Prozessoren werden die Designs des Unternehmens in Silizium gegossen, sondern auch in USB-, GPS-, WLAN- und Bluetooth-Modulen.

Dies führte nun im Jahresvergleich zu einer Umsatzsteigerung um 42 Prozent auf 179 Millionen Dollar. Das Geld fließt nahezu ausschließlich aus den Lizenzabkommen mit Chipherstellern. Der Gewinn stieg im Zuge dessen von 19,4 Millionen Euro im letzten Jahr auf nunmehr 51,9 Millionen Euro.
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