Seagate sieht dunkle Wolken am Horizont aufziehen

Wirtschaft & Firmen Der Festplatten-Hersteller Seagate konnte in seinem vierten Geschäftsquartal die selbst gesteckten Ziele nicht erreichen. Firmenchef Steve Luczo führte dies aber vor allem auf äußere Bedingungen zurück. Er hatte gehofft, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage stabilisiere. Das sei aber nicht eingetreten. Im Gegenteil: Die Weltwirtschaftskrise schlägt sich inzwischen auch auf den bisher noch wenig betroffenen Privatkundenmarkt nieder.

Insbesondere in den USA flacht die Nachfrage aus dem Bereich ab, erklärte er. Das führte letztlich auch dazu, dass die Preise für Festplatten nicht das erwartete Niveau erreichten.

Der Umsatz stieg im Jahresvergleich zwar von 2,35 Milliarden Dollar auf 2,65 Milliarden Dollar. Erwartet wurde aber ein Wert von 2,85 Milliarden Dollar. 379 Millionen Dollar Nettogewinn konnte der Festplatten-Hersteller ausweisen. Im Vorjahr stand noch ein Verlust von 83 Millionen Dollar unter dem Strich.

Insgesamt konnten im letzten Jahresviertel 46,8 Millionen Festplatten verkauft werden. Das sind 6,2 Millionen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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