IBM hofft auf neue Power-Systeme und Mainframes

Wirtschaft & Firmen Der IT-Konzern IBM konnte seine Ergebnisse im zweiten Quartal nur in geringem Umfang verbessern, korrigierte aber trotzdem seine bisherigen Ziele für das Geschäftsjahr nach oben. Das Unternehmen wies für das letzte Jahresviertel einen Umsatz von 23,7 Milliarden Dollar aus. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem leichten Zuwachs um 2 Prozent. Den Nettogewinn konnte IBM um 9 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar steigern.

Eine positive Entwicklung nahm das Geschäft dabei nach Angaben des Managements in den USA und Asien. Dadurch konnten die in Europa geringer ausgefallenen Einnahmen ausgeglichen werden, hieß es.

In den kommenden Monaten will der Konzern aber noch ein deutliches Stück weiter vorankommen, als es die bisherigen Ergebnisse vermuten lassen. Dafür soll sich der Vertrieb unter anderem darauf konzentrieren, Produkten mit höheren Gewinnmargen mehr Gewicht zu geben.

Hoffnung legt man außerdem in neue Produkte. Demnächst ist unter anderem die Vorstellung überarbeiteter Systeme auf Basis von IBMs eigenen Power-Prozessoren sowie weiterentwickelter Mainframes geplant. Vor allem dem Upgrade der Z-Serie räumt IBM große Potenziale ein.
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