DNS-Server gehackt: US-Behörden verbreiten Pornos

Hacker Angreifern ist es gelungen, den DNS-Server der Behörden im US-Bundesstaat Kansas zu manipulieren. Die Besucher bestimmter Webseiten wurden dadurch auf andere Angebote umgeleitet. Klickte man auf bestimmte Links auf den offiziellen Portalen landete man auf Seiten, die pornographische Videos anboten. Diese sind dort in den FLVDirect-Player eingebettet, der als AdWare geführt wird, teilte das Sicherheits-Unternehmen Sunbelt mit.

Einige andere Links führten auf eine zweite Pornoseite. Da die jeweiligen Links auf den Portalen weiterhin die richtigen Adressen angaben, war schnell klar, dass nicht die Seiten selbst, sondern ein DNS-Server manipuliert wurde.

So tauchten die pornographischen Inhalte auch bei Google mit den eigentlich korrekten Links auf. Nach Angaben der Sicherheits-Experten wurden schließlich gleich bei mehreren Einträgen, die .gov-Domains auflösen sollten, Verweise auf fremde Server gefunden.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren35
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 06:35 Uhr Neewer 36 LED Clip-on Selfie Handy-Ring-Licht für Nacht oder Dunkelheit Füll-Beleuchtung-Scheinwerfer mit 3 Ebene Helligkeit für iPhone Samsung HTC Nokia iPad und andere Smartphones
Neewer 36 LED Clip-on Selfie Handy-Ring-Licht für Nacht oder Dunkelheit Füll-Beleuchtung-Scheinwerfer mit 3 Ebene Helligkeit für iPhone Samsung HTC Nokia iPad und andere Smartphones
Original Amazon-Preis
6,99
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
5,94
Ersparnis zu Amazon 15% oder 1,05
Nur bei Amazon erhältlich

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden