Sony Ericsson: Mit teuren Handys in die Gewinnzone

Wirtschaft & Firmen Die Strategie des Handy-Herstellers Sony Ericsson, sich auf den Verkauf höherpreisiger Modelle zu konzentrieren, hat offenbar Erfolg: Das Unternehmen erreichte wieder die Gewinnzone. Der Überschuss fällt mit 12 Millionen Euro zwar klein aus, immerhin steht unter dem Strich aber wieder eine schwarze Zahl. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte der Hersteller noch einen Nettoverlust in Höhe von 213 Millionen Euro vermeldet.

Der Umsatz kletterte nach Angaben des Unternehmens von 1,68 Milliarden Euro im Vorjahr auf nunmehr 1,76 Milliarden Euro. Dies gelang, obwohl Sony Ericsson deutlich weniger Handys verkaufen konnte. Lediglich für 11 Millionen Geräte fand das Unternehmen noch Abnehmer.

Noch im ersten Quartal waren es mit 13,8 Millionen erheblich mehr. Allerdings punktete der Hersteller im hochpreisigen Segment. So stieg der durchschnittliche Verkaufspreis pro Gerät auf 160 Euro. Vor einem Jahr waren es erst 122 Euro, im ersten Quartal 134 Euro.
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