PC-Absatz legt durch Investitionen von Firmen zu

Wirtschaft & Firmen Der Absatz von Computern hat im zweiten Quartal weltweit um 22,4 Prozent zugenommen. Das geht aus den aktuellen Statistiken des Marktforschungs-Unternehmens IDC hervor. Die Analysten merkten an, dass es vor allem aus dem Business-Bereich Positives zu vermelden gibt. Während der Markt bisher vor allem von den Privatkunden am Laufen gehalten wurde, beginnen nun auch wieder Unternehmen in neue Rechner zu investieren.

Dies ist in vielen Firmen auch dringend notwendig. In zahlreichen Fällen wurden die gewohnten Update-Zyklen deutlich ausgedehnt. Nun ist es an der Zeit, die veraltete Hardware zu ersetzen, um die Produktivität der Beschäftigten nicht mehr einzuschränken.

Allerdings wurde die Prognose der Marktforscher um einen halben Prozentpunkt verfehlt. Das liegt insbesondere daran, dass die Absatzzahlen in den USA und Asien geringer ausfielen als erwartet. Generell entwickle sich die Branche aber gut, hieß es.

Insgesamt wurden auf dem Weltmarkt im zweiten Jahresviertel 81,5 Millionen Computer verkauft. An der Spitze behauptete sich Hewlett-Packard, gefolgt von Dell. Acer, Lenovo, Toshiba und Asus reihen sich auf den folgenden Plätzen ein.
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