Microsoft will Entwicklerkonferenz PDC neu erfinden

Microsoft Eigentlich sollte es in diesem Jahr keine Microsoft Professional Developers Conference (PDC) geben, doch nun hat der Softwarekonzern verlauten lassen, dass die Veranstaltung doch stattfindet, wenn auch nicht in ihrer bekannten Form. In den letzten Jahren hatte Microsoft anlässlich der bevorstehenden Einführung von Windows Vista beziehungsweise Windows 7 nach Los Angeles geladen, um dort vor Tausenden Entwicklern und Pressevertretern seine neuesten Betriebssysteme und anderen Produkte vorzustellen.

In diesem Jahr wird es bei der PDC jedoch vor allem um das Thema Cloud Computing gehen. Als Veranstaltungsort wurde das Hauptquartier in Redmond beziehungsweise die nächstgelegene Großstadt Seattle genannt. Tatsächlich werden jedoch nur wenige Teilnehmer wirklich vor Ort sein.

Zusätzlich werden alle Ansprachen und Sessions, in denen Microsoft seine Pläne präsentiert, erstmals in vollem Umfang über das Internet übertragen, so dass praktisch jeder Interessierte zusehen kann, ohne selbst anwesend zu sein. Natürlich will man weiterhin vor allem Entwickler und IT-Profis ansprechen, doch der Schwerpunkt soll auf Anwendungen liegen, die auch "in der Wolke" betrieben werden können.

Eines der Hauptthemen der diesjährigen PDC wird daher die Nutzung von Windows Azure als Plattform für Virtual Machines sein. Auch sonst soll Azure im Mittelpunkt stehen, denn künftig sollen Unternehmen die Cloud-Plattform auch auf eigenen Servern einsetzen können, was sie von Microsofts Rechenzentren unabhängig macht.

Weitere Informationen: MicrosoftPDC.com
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