Microsoft hat seinen Umsatz in China verdoppelt

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft hat seinen Umsatz in China binnen des kürzlich zu Ende gegangenen Geschäftsjahres mehr als verdoppelt. Das berichtet das Magazin 'ChinaTechNews'. In den letzten zwölf Monaten bis Ende Juni stiegen die Einnahmen demnach um 109 Prozent. Dies habe Michel van der Bel, Leiter des China-Geschäfts Microsofts, auf einer Konferenz mit Kooperationspartnern verkündet. Eine weitere Expansion wird angestrebt.

Dafür will Microsoft seine Investitionen in dem asiatischen Land ausbauen. So sollen im neuen Geschäftsjahr beispielsweise 142 Millionen Dollar in das Outsourcing-Geschäft fließen.

Eine der wichtigsten Triebfedern für das Wachstum war dem Vernehmen nach der Start des neuen Betriebssystems Windows 7. Das stand in Verbindung mit der Gewinnung von 2.500 neuen Vertriebspartnern. So konnte der Umsatz durch Kooperationen mit chinesischen Firmen um 154 Prozent verbessert werden.

Aber auch der Absatz von Hardware zog um 41 Prozent an. Ebenfalls im Wachstum begriffen ist das Enterprise-Geschäft. Dieses legte mit 33 Prozent Plus aber noch nicht in gleichem Maße zu.
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