US-Richterin senkt Strafe wegen illegaler Downloads

Filesharing Die gegen einen Studenten verhängte Geldstrafe in der Höhe von über 650.000 US-Dollar hat eine US-Bundesrichterin nun deutlich gesenkt. Der ursprünglich geforderte Betrag sei völlig unverhältnismäßig und sogar verfassungswidrig. Aus diesem Grund soll der Student Joel Tenenbaum, der im Vorfeld zur Zahlung von 675.000 US-Dollar an die großen Plattenfirmen verurteilt wurde, nun 67.500 US-Dollar bezahlen. Er verbreitete 30 Musikstücke über die P2P-Tauschbörsen Napster und KaZaA.

In den Augen von Richterin Nancy Gertner handelt es sich dabei noch immer um einen Betrag, der hoch genug angesiedelt ist, um den Studenten vom Filesharing abzuschrecken. Zugleich werden die Plattenfirmen auf diese Weise auch angemessen entschädigt, berichtet 'RP-Online'.

Tenenbaum wurde zur Zahlung von 22.500 US-Dollar für jedes der insgesamt 30 Musikstücke verurteilt. Diese hat er zuvor illegal heruntergeladen und anschließend weiter in Umlauf gebracht. Damals hat er eingestanden, dass seine Handlungen gegen die in den Vereinigten Staaten gültigen Gesetze zum Schutz von Urheberrechten verstoßen haben.
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