Bedrohung durch Spyware im Netz nimmt stark zu

Spam & Phishing Die Experten von G-Data sind zum Ergebnis gekommen, dass der Anteil von Spyware am gesamten Malwareaufkommen in den letzten sechs Monaten um 50 Prozent gestiegen ist. Für die Internet-Nutzer stellt dies eine wachsende Gefahr dar. Internetkriminelle haben es sich einem Artikel von 'Pressetext' zufolge besonders in der letzten Zeit zum Ziel gesetzt, an die Daten von Kreditkarten, Online-Banking-Zugängen und allgemein Passwörtern zu gelangen, um diese dann für kriminelle Zwecke einzusetzen. Besonders betroffen sind davon die Nutzer von Microsoft-Betriebssystemen, da ein Großteil der Schädlinge darauf abzielt.

Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs teilte mit, dass Spyware alles andere als harmlos ist. Die aktuelle Entwicklung und der Anstieg der Spyware-Bedrohung spielen diesbezüglich eine zentrale Rolle.

Vorrangig haben es die Kriminellen dabei auf Daten abgesehen, die sich zu Geld machen lassen. Zu diesem Zweck werden die Systeme der Opfer zunächst mit Malware infiziert. Im nächsten Schritt startet die Übertragung der Daten an die Kriminellen, ohne dass die Nutzer davon etwas mitbekommen.

In Untergrund-Shops und Foren werden diese Datensätze sodann verkauft. Je nach Qualität der Daten variieren die Kosten für diese Angebote sehr stark.
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