Handy-Navi kann im Urlaub zur Kostenfalle werden

Handys & Smartphones Gerade in der Urlaubssaison können Apps zur Navigation trotz ihrer Nützlichkeit einen großen Nachteil haben. Insbesondere bei der Nutzung im Ausland können sich die Anwendungen wegen des Internetzugriffs als Kostenfallen entpuppen. Der Navi-Gerätehersteller Garmin hat diesbezüglich ein Experiment durchgeführt. Für die Strecke zwischen Calais und Paris in Frankreich sind rund 45 Euro Roaming-Kosten angefallen. Dabei handelt es sich um eine Strecke von knapp 300 Kilometern. Insgesamt fielen circa 13 Megabyte an Daten bei diesem Versuch an.

Bei diesem Experiment wurde ein britischer Prepaid-Tarif verwendet, bei dem pro Megabyte 3,60 Euro in Rechnung gestellt werden. Obwohl deutsche Netzdienstleister häufig vergünstigte Spezial-Pakete für den Urlaub anbieten, kann dieser Preis mit den hierzulande erhältlichen Tarifen grundsätzlich verglichen werden.

Gerade bei Reisen im Ausland dürfte der Kauf eines Navigationsgeräts anstelle einer App für ein Smartphone unter dem Strich günstiger kommen, betonte Garmin laut einem Artikel von 'Pressetext'.
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