UK: Regierung zahlt bis zu 48.000€ für iPhone-Apps

Recht, Politik & EU Aus einem Bericht der 'BBC' geht hervor, dass umgerechnet zwischen 12.000 und 48.000 Euro für die von verschiedenen Behörden entwickelten iPhone-Anwendungen in Großbritannien ausgegeben wurden. Aus diesem Grund ist für die Zukunft eine strengere Kontrolle geplant. Dazu gehören den veröffentlichten Meldungen zufolge Reise-Applikation, eine Software für die Jobsuche und eine Anwendung, welche die Berechnungen des Benzinverbrauchs und den Reifenwechsel erleichtern soll.

Letztere App, die von der Driver and Vehicle Licensing Agency (DVLA) entwickelt wird, hätte über 40.000 Pfund kosten sollen. Ob das jeweilige Budget bereits ausgeschöpft ist, scheint unklar zu sein. Denn immerhin befindet sich die Anwendung für das iPhone noch in der Entwicklung.

Augenscheinlich ist inzwischen auch die britische Regierung der Meinung, dass die Ausgaben für die App-Entwicklung zu hoch sind. Aus diesem Grund wurden die Gelder für die Entwicklung eingefroren. Künftig will man auf diesen Bereich einen genauen Blick werfen.
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