Dell verfünffacht Notebook-Bestellungen bei Foxconn

Wirtschaft & Firmen Der Computer-Konzern Dell hat seine Notebook-Bestellungen bei dem Auftragshersteller Foxconn deutlich aufgestockt. 5 Millionen Geräte soll das Unternehmen in diesem Jahr liefern.
Das geht aus einem Bericht des taiwanischen Branchenmagazins 'DigiTimes' hervor. Demnach ließ Dell im vergangenen Jahr erst 1 Million Geräte bei Foxconn produzieren. Mit der Tochter des taiwanischen Konzerns Hon Hai Precision Industry ließen sich offenbar besonders gute Konditionen aushandeln.

Immerhin wurden die bisher größten Partner Dells weit weniger mit höheren Bestellmengen bedacht. So stieg das Auftragsvolumen gegenüber Wistron nur marginal von 9 Millionen bis 10 Millionen auf glatte 10 Millionen Notebooks. Bei Compal liegt die Bestellmenge mit 8 Millionen Stück lediglich an der unteren Grenze der bisherigen Menge.

Foxconn geriet in den letzten Wochen wegen schlechter Arbeitsbedingungen erneut verstärkt in die öffentliche Wahrnehmung. Eine Reihe von Selbstmorden waren ein Ausdruck für den hohen Druck auf die Beschäftigten, mit denen das Unternehmen dafür sorgte, besonders preiswert produzieren zu können.
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