Microsoft spendet per Twitter Geld gegen Ölpest

Microsoft Microsoft macht derzeit erneut mit einer Kombination aus Werbung und Wohltätigkeitsarbeit auf seine Suchmaschine Bing aufmerksam. Dazu nutzt das Unternehmen einmal mehr den Micro-Blogging-Service Twitter. Der Softwarekonzern will für jeden "Retweet", also jede erneute Erwähnung einer bestimmten Twitter-Nachricht durch einen anderen Nutzer, 10 US-Dollar für eine vom CNN-Moderator Larry King gestartete Spendenaktion zum Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko bereit stellen.

Auf diese Weise will Microsoft insgesamt 100.000 US-Dollar spenden. Bisher wurde die Twitter-Nachricht, die natürlich einen Link zu Microsofts Suchmaschine Bing enthält, bereits mehrere Tausend Mal "retweeted", letztlich dürften die Redmonder aber ohnehin die volle Summe zur Verfügung stellen.

Laut dem Statistikdienst TweetMeme wurde Microsofts Nachricht inzwischen sogar bereits fast 45.000 Mal aufgegriffen. Würde der Softwarekonzern jedes Mal 10 Dollar spenden, wären es inzwischen also beinahe 450.000 US-Dollar. Microsoft nutzt häufiger Ansätze zur Vermarktung seiner Produkte, bei denen man für wohltätige Zwecke spendet und dadurch gleichzeitig die eigenen Anwendungen und Dienste bewirbt.
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