Kartellverfahren: Intel will einen Prozess vermeiden

Recht, Politik & EU Der Chiphersteller Intel will in dem in den USA laufenden Wettbewerbsverfahren verhindern, dass es zu einem Prozess kommt und hat Verhandlungen mit der US-Handelsbehörde FTC aufgenommen. Ziel dessen ist eine außergerichtliche Einigung, teilte das Unternehmen mit. Die beiden Seiten haben nun ein Zeitfenster bis zum 22. Juli zur Verfügung, um die Sachlage gemeinsam zu prüfen und zu einer gemeinsamen Position zu kommen.

Sollte dieses Bestreben nicht erfolgreich sein, treffen sich Intel und die FTC am 15. September vor Gericht. Der Verhandlungstermin wurde bereits im Vorfeld angesetzt.

Grundlage der Verhandlungen ist ein Vergleichsantrag, der von den Anwälten beider Parteien formuliert wurde. Darin bietet Intel nach eigenen Angaben ein Entgegenkommen in verschiedenen Punkten an. Der genaue Inhalt bleibt jedoch geheim.

In dem Verfahren wirft die FTC dem Konzern vor, seine marktbeherrschende Stellung ausgenutzt zu haben. So soll das Unternehmen unter anderem großen PC-Herstellern günstigere Konditionen eingeräumt haben, wenn sie die Produkte der Konkurrenz gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt in ihren Rechnern einsetzen.
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