Raubkopierer nicht mehr Hauptfeind von Hollywood

Filesharing Filmfreunde, die "raubkopierte" Filme ohne Bezahlung über das Internet herunterladen, sind nicht mehr der größte Feind der Filmindustrie. Das liegt daran, dass es inzwischen Angebote gibt, die den Produzenten noch mehr Sorgen bereiten. Gemeint sind illegale Abo-Dienste, die für eine geringe monatliche Gebühr beliebig viele Filme zum Download anbieten. Sie werden in einem so genannten "Cyberlocker" aufbewahrt, auf den jeder Zugriff erhält, der seinen monatlichen Geldbeitrag geleistet hat. Nutzungsrechte haben die Betreiber nicht - es handelt sich nach wie vor um illegal beschaffte Filmkopien, berichtet 'Reuters'.

Die meisten derartigen Anbieter verlangen für ihre Dienste rund fünf US-Dollar pro Monat und sind damit sehr erfolgreich. Tausende Filmliebhaber fallen auf derartige Angebote herein und beziehen neue Streifen voller Überzeugung, dass sie dafür bezahlt haben. Laut dem COO von Paramount Pictures, Fred Huntsberry, handelt es sich bei den Cyberlockern inzwischen um die bevorzugte Methode, illegale Filmkopien zu beziehen.

Die meisten derartigen Angebote werden aus Russland, der Ukraine, Kolumbien, Deutschland und der Schweiz betrieben. Huntsberry erklärte, dass viele der Websites besser aussehen als die professionellen Angebote der Filmgesellschaften. "Darin liegt die Ironie."
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