Neue Klage mit Millionen-Forderung gegen LimeWire

Filesharing Gegen den Hersteller der Filesharing-Software Limewire wurde eine weitere Klage eingereicht, in der von mehreren Musikfirmen hohe Schadensersatz-Zahlungen gefordert werden. Die Unternehmen führen die Klage über den Branchenverband National Music Publishers Association (NMPA). Man habe sich für diesen Schritt entschieden, weil die meisten Rechteinhaber in früheren Verfahren nicht beteiligt waren und bei möglichen Zahlungen nicht bedacht würden, erklärte NMPA-Chef David Israelite.

In der Klageschrift werden 150.000 Dollar Entschädigung für jeden geschützten Song verlangt, der von Limewire-Nutzern verbreitet wurde. Damit würden sich die Forderungen auf mehrere hundert Millionen Dollar summieren. Außerdem soll die Weiterverbreitung der Limewire-Software untersagt werden.

Allerdings ist man sich bei der NMPA darüber im Klaren, dass Gelder in solcher Höhe nicht fließen werden. "Wir wollen aber bei Verhandlungen um eine außergerichtliche Einigung mit am Tisch sitzen", begründete Israelite die Motivation des Verbandes, eine weitere Klage einzureichen.
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