iPad: Erste Verhaftung nach Hack von AT&T-Servern

Handys & Smartphones Ein mutmaßlich an Angriffen auf Server des US-Telekommunikationsanbieters AT&T beteiligter "Hacker" ist vom FBI nach einer Hausdurchsuchung festgenommen worden. Die Verhaftung erfolgte aufgrund eines Drogenfundes.

Die Ermittler hatten den Mann an seinem Wohnort aufgesucht und die Räume nach Beweisen für eine mögliche Beteiligung an dem Angriff durchsucht, bei dem die E-Mail-Adressen von mehr als 100.000 Käufern des Apple iPad gestohlen wurden. berichtet 'InformationWeek'.


Der Sicherheitsexperte ist nach eigenen Angaben seit einigen Jahren in der IT-Industrie tätig und bezeichnete sich selbst in Online-Profilen als Teil der Gruppe Goatse Security, die sich zu den Attacken auf die Server von AT&T bekannt hatte. Bei der Durchsuchung wurden angeblich geringe Mengen von Betäubungsmitteln gefunden, was unabhängig von den Hack-Vorwürfen zu einer Verhaftung führte.

Goatse Security hatte die Daten der iPad-Besutzer, darunter auch Prominente wie der Bürgermeister von New York, nach eigenen Angaben veröffentlicht, um auf Sicherheitsmängel bei AT&T aufmerksam zu machen. Der Konzern erklärte, dass die Angreifer großen Aufwand betrieben hätten, um an die E-Mail-Adressen zu gelangen.
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So macht man das also heutzutage. "Geringe Mengen Drogen finden"
 
@Zaru: Die Drogen finden die Cracker .
 
Was sagt uns das? Wenn du eine Sicherheitslücke findest, schön das Maul halten.
 
@Legastheniker: Dem Hersteller melden und keine Hero Aktion daraus machen.
 
AT&T erklärt, dass die Hacker 'großen Aufwand' betrieben hätten? Aha. Was für eine Aussage. Ich bin davon ausgegangen, dass Kundendaten auch bei maximalem Aufwand sicher wären. Na ja ... wenn die die Adressen nicht veröffentlicht hätten, sondern an AT&T gegeben hätten, wäre das ja fast sympathisch ... aber so ...


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